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Sommer-Lehrabend: Regelanpassungen
Der inhaltliche Fokus wurde, nach Saisonausklang und intensiven Diskussionen um die Zukunft des Berliner Schiedsrichterwesens, wieder auf die Regelarbeit gelegt. Vorgestellt wurden die Regelanpassungen, die seit Juli Gültigkeit haben. Neben textlichen Änderungen sind zwei Neuigkeiten für die Praxis relevant: Die erlaubte Behandlung auf dem Spielfeld von zwei Spielern einer Mannschaft nach einem Zusammenprall und die Klarstellung der unsportlichen Täuschung beim Strafstoß.
Da es anschließend noch die zwanzig Regelfragen aus dem letzten DFB-Lehrbrief zu beantworten galt, konnte von Sommerloch keine Rede sein. Im Gegenteil. Die anwesenden Schiedsrichter wurden gut auf die neue Saison eingestimmt.
Der sommerlich gemütlich Teil kam dennoch nicht zu kurz. Ein Teil der LG-Mitglieder lies den Abend auf der Terrasse des Clubhauses ausklingen und stieß mit den Aufsteigern auf die Erfolge der letzten Saison an.
Jung-Schiedsrichter-Gruppe
Die Jung-Schiedsrichter haben sich zuerst darüber ausgetauscht, was einem bei einem Sichtungslehrgang erwartet, da erfreulicherweise drei Jung-Schrirs eine Einladung zum JLK-Sichtungslehrgang bekommen haben. Danach wurden allgemein die Regelkenntnisse aufgefrischt, da die Nachwuchskräfte eine prägnante Situation, die sie auf dem Feld oder danach zum Stutzen gebracht hat, auf einen Zettel schreiben sollten. Diese wurden dann gemeinsam besprochen.
22.07.2010


